Private Sammlung. Ähnliche Werke können bestellt werden.
„Schicksal“ ist ein Bild, in dem die Stille schwerer wiegt als Worte.
Die Gestalt löst sich im Dunkel auf, gefesselt weniger an das Kreuz hinter ihr als an die Unvermeidlichkeit.
Das Kreuz ist nur angedeutet — nicht als Gegenstand, sondern als Zeichen, als Schatten,
den der Mensch trägt, lange bevor er ihn erkennt.
Die Flügel sind weit ausgebreitet, doch nicht zum Flug.
Es sind Flügel der Annahme — feurig, dicht, erlitten.
In ihnen liegt Licht, aber auch die Müdigkeit dessen, der weiß, wohin er geht, und dennoch weitergeht.
Der Körper ist menschlich, verletzlich, von Illusionen entblößt.
Kein Heldentum, keine Pose.
Nur Wahrheit.
Der Blick ist zur Seite gerichtet — nicht zum Himmel, sondern zum bereits gewählten Weg.
Es ist der Augenblick, in dem Freiheit und Vorbestimmung einander begegnen
und sich schweigend die Hand reichen.
Hier ist das Schicksal keine Strafe.
Es ist eine Last, angenommen mit stiller Kraft.
Kein Ruf, sondern eine Antwort.
Kein Sturz, sondern ein Stehen — aufrecht, trotz allem.
Das Bild klingt wie eine alte Parabel, erzählt am Feuer —
von einem Menschen, der Flügel hat, aber weiß,
dass nicht jeder Flug eine Flucht ist.
„Schicksal“ ist ein Bild, in dem die Stille schwerer wiegt als Worte.
Die Gestalt löst sich im Dunkel auf, gefesselt weniger an das Kreuz hinter ihr als an die Unvermeidlichkeit. Das Kreuz ist nur angedeutet — nicht als Gegenstand, sondern als Zeichen, als Schatten, den der Mensch trägt, lange bevor er ihn erkennt. Die Flügel sind weit ausgebreitet, doch nicht zum Flug. Es sind Flügel der Annahme — feurig, dicht, erlitten. In ihnen liegt Licht, aber auch die Müdigkeit dessen, der weiß, wohin er geht, und dennoch weitergeht.
Der Körper ist menschlich, verletzlich, von Illusionen entblößt. Kein Heldentum, keine Pose. Nur Wahrheit. Der Blick ist zur Seite gerichtet — nicht zum Himmel, sondern zum bereits gewählten Weg. Es ist der Augenblick, in dem Freiheit und Vorbestimmung einander begegnen und sich schweigend die Hand reichen.
Hier ist das Schicksal keine Strafe.
Es ist eine Last, angenommen mit stiller Kraft.
Kein Ruf, sondern eine Antwort.
Kein Sturz, sondern ein Stehen — aufrecht, trotz allem.
Das Bild klingt wie eine alte Parabel, erzählt am Feuer — von einem Menschen, der Flügel hat, aber weiß, dass nicht jeder Flug eine Flucht ist.
Lia